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Schön, dass wenigstens die Isländer ihren Spaß haben.

Ständig von Kameras beobachtet, und noch Jahrzehnte später findet man meine Aussetzer im Internet – nein, neidisch bin ich nicht auf diese öffentliche Aufmerksamkeit …

Wie bringt man Schweigegelübde und Gotteslob zusammen? Die “Silent Monks” haben die Antwort!

Kinomission

Manche Christen haben sich sehr kritisch über den Blockbuster “Avatar” geäußert. In Marburg ist das anders, wie die “Marburger Freitagszeitung” jüngst berichtete:

Zu diesem – nicht mehr ganz neuen – Sprachhighlight fällt mir ein Zitat eines englischen Schriftstellers aus dem 19. Jahrhundert ein. Mit schönen Grüßen an den, der den Dolmetscher gebucht hat:

Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.

Vielen Dank an Stefan N.!

There ain’t no grave can hold my body down
There ain’t no grave can hold my body down

John R. Cash wäre heute 78 Jahre alt geworden. Er starb am 12. September 2003 in Nashville / Tennessee.

Gestern habe ich bei Amazon in das abschließende Album der American Recordings reingehört – “Ain’t no Grave” – und in das Album “Personal File”, mit vielen alten Gospelnummern. Vielleicht liegt’s ja daran, dass ich vergrippt bin – aber die Songs rühren mich zu Tränen.

Morgen kommt das Päckchen. Danke, Gott, für den “Man in Black”!

(And thanks to Tony Reinke for the reminder!)

Unsere heutige Lektion in unserem Kommunikationsseminar: Grenzen setzen …

Via Notizblog

For theology and theologians, silence is often the best option, particularly in the immediate aftermath of tragedy.

Was soll man da noch sagen, schon gar als Theologe? Theologieprofessor Mark S. M. Scott fährt im Artikel Haiti and the Problem of Evil in First Things so fort:

For Christians, the best response, the more imperative question, is not “why?” but “what”: What can we do to help in situations of suffering? … Only after opening our hands should we dare to open our mouths, and even then we should speak with fear and trembling.

Wer immer noch nicht weiß, wie und wo er helfen kann: Zum Beispiel hier, hier oder hier.

Vor einer Weile wurde ich durch eine Predigt von John Ortberg auf diese Predigt von Shadrach Meshach Lockridge aufmerksam. Gestern zeigte Ortberg sie wieder auf dem Willow-Creek-Kongress in Karlsruhe. Dies ist eine andere Videofassung der gleichen Predigt.

Eine längere Fassung – mit mehreren Download-Möglichkeiten – findet sich hier.

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